Was wir tun. Und was wir nicht tun.
ScapeScout ist ein offener Treffpunkt für Aquascaper im deutschsprachigen Raum: ein Ort, an dem Preis- und Verfügbarkeitsdaten der wichtigsten Shops, kuratierte Ratgeber, eine Inspirations-Galerie aus der Szene und Event-Termine zusammenlaufen. Wir verkaufen selbst nichts und setzen keine Preise, wir bündeln öffentliche Daten und machen sie für die Community zugänglich. Damit du als Aquascaper, Shop-Betreiber oder einfach Neugieriger weißt, wie wir genau arbeiten, und wo wir aufhören.
Was ScapeScout ist
Ein DACH-weiter Anlaufpunkt für Aquascaper: An einer Stelle gebündelt Preis- und Verfügbarkeitsdaten der wichtigsten Shops, eine Inspirations-Galerie mit Scapes aus der Szene, kuratierte Ratgeber zu Pflanzen, Hardscape, Technik und Pflege sowie ein Eventkalender für IAPLC, AGA, Workshops und Treffen. Pro Angebot verlinken wir direkt auf die jeweilige Produktseite. Wir verkaufen nichts selbst, betreiben keinen Versand, ScapeScout will der gemeinsame Ort der Szene sein, an dem Wissen, Inspiration und Markt zusammenfinden, nicht ein weiterer Händler.
Sortimentsfokus, wir nehmen nicht alles auf, was ein Shop führt
Ein Aquaristik- oder Terraristik-Vollsortimenter führt häufig mehrere Tausend Produkte aus sehr unterschiedlichen Bereichen. Wir interessieren uns nur für einen klar umrissenen Teilbereich: Produkte, die mit der Gestaltung lebender Welten zu tun haben. Konkret meinen wir drei eng verwandte Disziplinen: Aquascaping (Süßwasser-Aquarien), Paludarien (Halb-Wasser-Welten) und Terraristik (Trockenwelten für Reptilien und Amphibien). Diese drei teilen Pflanzen, Hardscape, Technik und Gestaltungslogik, viele Shops bedienen sie ohnehin gemeinsam. Konkret heißt das:
Im Vergleich enthalten:
- Pflanzen für alle drei Welten (Bucephalandra, Anubias, Cryptocoryne, Moose, Bodendecker, Stängelpflanzen, emerse Sumpfpflanzen, Tillandsien, Bromelien, Farne…)
- Hardscape (Steine, Wurzeln, Deko, Strukturmaterial)
- Aquaristik-Technik (Beleuchtung, CO₂-Anlagen, Filter, Heizung, Strömungspumpen, Osmose)
- Paludarium-Technik (Beregnungs-/Vernebler-Anlagen, Lüfter, Hygrostate, Wasserfall-Pumpen)
- Terraristik-Technik (UVB/UVA-Beleuchtung, Wärmestrahler, Bodenheizung, Thermo-/Hygrostate, Klima-Steuerung)
- Substrat & Bodengrund (Aquasoil, Sand, Kies, Bodengrund-Booster, Terrarien-Substrate)
- Dünger (Makro-, Mikro-, Volldünger, Flüssig-CO₂)
- Werkzeug (Scheren, Pinzetten, Reinigungs-Tools, gilt für alle drei Welten)
- Wasserpflege (Tests, Wasseraufbereitung, Bakterien-Starter)
- Hardware: Aquarien, Paludarien, Terrarien, Unterschränke, Abdeckungen, Rückwände
Bewusst ausgeschlossen:
- Lebewesen, keine Fische, Garnelen, Krebse, Reptilien, Amphibien, keine Lebendtier-Vermittlung
- Tier-Futter (Fisch-, Garnelen-, Reptilien-Futter), gehört in den Lebendtier-Bereich, nicht ins Scape
- Teich- und Gartenbedarf, Teichpumpen, Teichpflanzen, Koi-Futter
- Meerwasser-Aquaristik, Korallen, Meerwassersalze, Eiweißabschäumer
- Wirbellosen-Zucht-Equipment, Brutboxen, Tonröhrchen, Garnelen-Mineralien (gehört zur Tier-Pflege, nicht zum Scape)
Diese Filterung passiert nicht versteckt, sondern in einer öffentlichen Regelbasis (db/categorize.js). Produkte, die wir aus unserem Fokus rausnehmen, bleiben zwar in der Datenbank (sonst müssten wir bei jedem Datenabgleich wieder anfangen), werden aber im Frontend nicht angezeigt und nicht in die Produkt-Übersicht aufgenommen. Konkret erfassen wir aktuell rund 26.900 Produkte, davon filtern wir rund 4.600 als Scape-fremd heraus. Im Frontend zeigen wir die verbleibenden Scape-Artikel, sofern sie mindestens ein lieferbares Angebot haben, aktuell rund 17.800 echte Aquascaping-, Paludarium- und Terraristik-Artikel.
Das hat zwei Gründe: Erstens haben wir einen klaren inhaltlichen Anspruch (Aquascaping ist kein Synonym für Aquaristik), zweitens reduziert es die Last für die Shop-Server, weil wir gar nicht erst alles auslesen müssen.
Wie wir Shops anbinden
Wir setzen auf zwei Wege, in dieser Reihenfolge der Präferenz. Ihr als Shop-Betreiber entscheidet, was besser passt, beides ist möglich.
Bevorzugt: Produkt-Feed oder API
Der saubere Weg. Ihr liefert uns eure Produktdaten als CSV, JSON oder XML in einem beliebigen üblichen Format (Google-Merchant, Belboon, Affilinet, eigenes Schema, wir mappen das auf unser internes Schema). Vorteile:
- Null Last für eure Server, keine HTTP-Requests an euer Frontend.
- Frischere Daten, typische Aktualisierung binnen weniger Stunden, im Rhythmus, den ihr selbst setzt.
- Ihr steuert die Auswahl, welche Produkte rüberkommen, in welcher Detailtiefe, mit welchen Bildern (falls ihr eigene haben und teilen wollt).
- Setup meist binnen eines Tages, wir lesen den Feed-Endpoint und richten den Mapping-Job ein.
Wenn ihr ein bestehendes Affiliate-Programm habt (Awin, AdCell, Belboon o. Ä.), bekommt ihr den Feed-Pfad ohnehin schon, wir können in vielen Fällen den vorhandenen Affiliate-Feed direkt nutzen.
Fallback: schonende Datenabfrage des öffentlichen Shops
Wenn kein Feed verfügbar ist, lesen wir öffentliche Produktseiten des Shops aus, und zwar bewusst zurückhaltend, identifizierbar und respektvoll gegenüber den Server-Ressourcen. Konkret:
Eindeutige Bot-Identifikation
Unsere Datenabfrage sendet in jedem HTTP-Request einen klaren User-Agent mit Kontaktadresse:
User-Agent: ScapeScout/1.0 (https://scapescout.de/bot; hallo@scapescout.de)
Das heißt: Wenn euch unser Datenabruf stört oder ihr Fragen zur Frequenz habt, könnt ihr uns sofort identifizieren und erreichen.
Menschen-ähnliche Anfrage-Frequenz
Zwischen zwei HTTP-Requests an denselben Shop warten wir nicht starr, sondern nach einer gewichteten Verteilung, die echtes Browser-Verhalten nachahmt: überwiegend kurze Pausen wie beim zügigen Durchklicken, dazwischen immer wieder längere, wenn ein Mensch ein Produkt genauer liest, vergleicht oder kurz abgelenkt ist. Die Pausen reichen so von wenigen Sekunden bis zu mehreren Minuten und sind nie sub-sekündlich.
Aus Server-Sicht erscheint die Abfrage damit nicht als gleichmäßig tickender Bot, sondern als ein menschlicher Besucher, der sich Zeit nimmt. Wir crawlen bewusst in Randzeiten und mit deutlichem Abstand zwischen den Seiten. Rücksicht auf die Shop-Server geht uns vor Tempo. Ein in der robots.txt gesetztes Crawl-delay ist dabei immer die Untergrenze: Unsere Pausen können es nie unterschreiten (siehe unten).
Pro Tag lesen wir einen Shop typischerweise einmal vollständig durch und holen danach nur noch geänderte Produkte nach (Smart-Update über <lastmod>-Zeitstempel der Sitemap). Bei einem Shop mit z. B. 2.000 Produkten und 50 Änderungen pro Tag sind das etwa 25 zusätzliche Requests pro Tag, verteilt über mehrere Minuten.
robots.txt wird respektiert
Wir lesen /robots.txt jedes Shops und halten uns an die dort gesetzten Disallow-Regeln. Backend-Pfade wie /admin*, /warenkorb, /suche oder shop-interne API-Endpunkte werden grundsätzlich nicht angefragt. Ein Crawl-delay-Wert in der robots.txt überschreibt unseren Default, falls er größer ist.
Sitemap-basiertes Vorgehen
Wir nutzen die öffentliche sitemap.xml jedes Shops als Eintrittspunkt, also genau das, was der Shop selbst Suchmaschinen anbietet. Wir folgen keinen Querverlinkungen blind und parsen keine Suchergebnisse oder Kategorie-Pagination.
Lokaler Cache
Jede einmal abgerufene HTML-Seite landet in unserem lokalen Cache. Wenn wir die Datenextraktion verbessern oder neu auswerten müssen, lesen wir aus dem Cache, also ohne erneute HTTP-Requests an den Shop. So bleibt die effektive Last auf dem Shop-Server minimal, selbst wenn wir intern viele Änderungen erproben.
Was wir nicht tun
- Keine Produktbilder ohne Freigabe einbinden. Standardmäßig zeigen wir nur eigene SVG-Icons als Platzhalter. Ein Produktbild erscheint ausschließlich dann, wenn der jeweilige Shop es für die Nutzung auf ScapeScout freigegeben hat.
- Keine Volltexte der Shops ausliefern. Jede Produktbeschreibung wird auf eine selbst geschriebene Tagline (max. 120 Zeichen) gekürzt, Details liegen beim Shop.
- Keine Umgehung technischer Schutzmaßnahmen: keine Header-Spoofing- Tricks, keine IP-Rotation, keine Captcha-Umgehung. Sperrt ein Shop uns über User-Agent oder IP, akzeptieren wir das und melden uns stattdessen direkt.
Welche Daten wir speichern
Pro Produkt halten wir minimal das vor, was für die Produkt-Übersicht und Markt-Daten nötig ist:
- Produktname und Hersteller
- Aktueller Preis und Verfügbarkeit pro Shop
- Direktlink zur Produktseite im Shop
- Standardisierte Identifier (GTIN/EAN, MPN), falls vom Shop strukturiert mitgeliefert, für den eindeutigen Cross-Shop-Match
- Variant-Label (z. B. „x200", „250 ml", „schwarz"), wenn der Shop auf einer Produktseite mehrere Ausführungen führt, merken wir uns, welche Variante der gemessene Preis betrifft, und zeigen sie als Pille neben dem Shop-Namen an
- Eine selbst gekürzte Tagline (max. 120 Zeichen) für die Listendarstellung
Wir speichern intern auch die längere Beschreibung, um Produkte sauber zu kategorisieren, diese wird aber nicht ans Frontend ausgeliefert.
Wo der Vergleich an Grenzen kommt
Cross-Shop-Preisvergleiche sind nie 100 % sauber. Ein Beispiel zur Veranschaulichung:
JBL ProTemp Cooler hat zwei Größen, x200 (für 60 bis 200 l Aquarien) und x300 (für 90 bis 300 l). Manche Shops haben beide Varianten auf einer Produktseite mit derselben GTIN; andere haben separate Seiten. Wenn wir per GTIN matchen, landen beide unter einem Eintrag, der Preis, den der eine Shop in seinem strukturierten Markup vorhält, kann sich auf die kleinere Variante beziehen, der andere Shop liefert die größere. Die Zahl im Vergleich wäre dann technisch korrekt aber inhaltlich irreführend.
Unser Umgang damit:
- Variant-Pille direkt neben dem Shop-Namen, wenn wir die Variante erkennen, der Käufer sieht sofort, dass der Preis für eine spezifische Ausführung gilt
- „ab"-Prefix bei Range-Preisen (Shop liefert „mehrere Varianten ab X,XX €") und bei
cross_shop_ambiguous-Produkten auf der Bester-Preis-Anzeige - Filter im Hero-Deal-Ranking: Produkte mit cross-shop-Variant- Unsicherheit nehmen wir aus den „Top-Deals" der Startseite raus, damit dort keine irreführenden Rabatte stehen
- „Andere Varianten dieses Modells"-Sektion: Wenn wir Produkte desselben Herstellers mit demselben Modell-Code in unserer DB haben (z. B. drei getrennte Einträge für ADA Super Jet Filter ES-600, weil die Shops verschiedene GTINs/MPNs liefern oder gar keine), verlinken wir die anderen Einträge in der Produkt-Detailansicht. So sieht der Käufer die Schwester-Modelle, ohne dass wir sie aggressiv zwangs-mergen und damit falsche Cross-Shop-Vergleiche produzieren. Die Erkennung läuft über eine Modell-Code-Extraktion aus dem Produktnamen, mit Klassifizierung in Hauptprodukt, Bundle und Zubehör, Zubehör wird nicht mit Hauptprodukten gemischt
Wir zeigen die Daten, die wir haben, und benennen offen, was wir nicht zuverlässig zusammenführen können. Lieber ehrlich „bezieht sich auf x200" als ein schöner aber falscher Preisvergleich.
Datennutzung & faire Transparenz
So gehen wir mit den Daten der Shops um: sparsam, fair und nachvollziehbar.
- Nur öffentliche Daten, nur das Nötigste. Wir nutzen ausschließlich öffentlich zugängliche Produktdaten und übernehmen davon nur Name, Preis und Verfügbarkeit. Keine Volltexte; Kurzbeschreibungen schreiben wir selbst. Produktbilder zeigen wir nur, wenn der jeweilige Shop sie dafür freigegeben hat, sonst stehen eigene SVG-Icons als Platzhalter. Technische Schutzmaßnahmen werden nicht umgangen.
- Direkt zum Shop, kein Shop-Klon. Jedes Angebot verlinkt direkt auf die Original-Seite des Shops. Wir verkaufen nichts selbst und bilden keine Shop-Datenbank zum Direktkonsum nach, sondern führen kaufbereite Besucher zum Shop.
- Schonend und kontrollierbar. Eindeutiger Bot-User-Agent, robots.txt-Respekt, ~1 Request/Minute mit menschen-ähnlicher Frequenz-Verteilung (Details siehe Wie wir Daten holen). Auf Wunsch Feed statt direkter Datenabfrage; Opt-out binnen 48 Stunden.
- Vergütungsunabhängig und gekennzeichnet. Affiliate-Beziehungen sind im Affiliate-Hinweis gekennzeichnet (
rel="sponsored"). Welche Shops erscheinen und in welcher Reihenfolge, hängt nicht von einer Vergütung ab; auch Shops ohne Affiliate-Programm werden gelistet, sortiert wird nach Preis bzw. der gewählten Sortierung. Preise und Verfügbarkeit sind zeitgestempelte Snapshots; jede Angabe trägt einen sichtbaren „Aktualität / Preis vom"-Hinweis, da sich Preis und Lieferbarkeit beim Shop seither geändert haben können.
Du bist Shop-Betreiber? Sprich uns an.
Wenn du:
- uns einen Produkt-Feed (CSV/JSON/XML) liefern willst, der bevorzugte Weg,
- die Abruf-Frequenz ändern willst (langsamer, andere Tageszeit),
- bestimmte Produkte aus ScapeScout entfernen lassen willst,
- uns in dein Affiliate-Programm aufnehmen willst,
- oder uns aus deinem Shop komplett ausschließen willst,
schreib uns über das Kontakt-Formular. Reaktion in der Regel innerhalb von 48 Stunden.
💡 Konkretes Angebot für Shops: Auf unserer Seite für Shop-Betreiber gehen wir im Detail darauf ein, was du als gelisteter Shop bekommst: eigene Shop-Detailseite, faire Sichtbarkeit, optionales Affiliate-Tracking, keine Listungsgebühren.
Letzte Aktualisierung dieser Seite: Juli 2026 · Diese Seite spiegelt unsere tatsächlich eingesetzte Anbindungs- und Abfrage-Logik (öffentlich nachvollziehbar auf Anfrage).
Rechtliches und Technisches zur Datennutzung
Direkte Antworten auf das, was Shop-Betreiber, Anwälte und neugierige Tech-Köpfe am häufigsten fragen.
Wie geht ihr mit den Daten der Shops um?
Nur öffentliche Produktdaten (Name, Preis, Verfügbarkeit). Keine Volltexte; jede Angabe verlinkt zum Original-Shop. Affiliate-Links sind als rel="sponsored" gekennzeichnet, die Reihenfolge ist vergütungsunabhängig. Details im Abschnitt Datennutzung & faire Transparenz.
Speichert ScapeScout persönliche Daten von Käufern?
Kaufdaten laufen nie über ScapeScout: Du bestellst direkt im jeweiligen Shop. Stöbern und Preise vergleichen geht ohne Login; wer Scape-Planer, Favoriten oder die Galerie nutzt, legt dafür ein kostenloses Konto an (E-Mail und Passwort, DSGVO-konform gespeichert). Wir tracken keine Klick-Pfade, keine IPs, keine Browser-Fingerprints. Details auf der Datenschutz-Seite.
Wir betreiben einen Shop, können wir die Datenabfrage stoppen?
Ja, sofort. Drei Wege:
- Nachricht über das Kontakt-Formular, wir nehmen euch innerhalb von 48 Stunden raus.
- In eurer
robots.txteinUser-agent: ScapeScout+Disallow: /setzen, wir respektieren das automatisch. - Den User-Agent
ScapeScout/1.0in eurer Firewall blockieren, gleiche Wirkung, härtere Methode.
Wir argumentieren nicht dagegen. Wenn euer Shop gegen Listung ist, listen wir nicht.
Zeigt ScapeScout Produktbilder?
Standardmäßig nicht, denn Produktbilder sind urheberrechtlich geschützt (meist Hersteller oder Shop). Wir nutzen dann eigene SVG-Icons als Platzhalter. Ein Produktbild zeigen wir nur, wenn der jeweilige Shop es für die Nutzung auf ScapeScout freigegeben hat.
Was bedeutet euer „Sortimentsfokus"?
Aquascaping, Paludarium und Terraristik (Pflanzen, Hardscape, Technik, Substrat, Dünger, Werkzeug, Hardware für alle drei Welten). Lebendtiere und Tierfutter, Teich- und Gartenbedarf, Meerwasser bleiben bewusst draußen. Details siehe Abschnitt Sortimentsfokus.
Wie speichert ihr die erfassten Daten und wie lange?
Lokale SQLite-Datenbank, lokaler HTML-Disk-Cache. Preis-Snapshots mit Zeitstempel pro Produkt für die Preishistorie. Auf Shop-Anfrage gezielt löschbar; die Datenhistorie für ausgeschlossene Shops wird vollständig entfernt.
Kann ich als Shop-Betreiber einen Feed liefern statt direkt ausgelesen zu werden?
Ja, das ist sogar der bevorzugte Weg. CSV, JSON, XML in beliebigen üblichen Formaten (Google-Merchant, Belboon, eigenes Schema). Vorteile: keine Last für eure Server, schnellere Aktualisierung, ihr steuert die Produktauswahl. Nachricht ans Kontakt-Formular mit Feed-URL, Setup meist binnen eines Tages.










